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Montag, 28. dezember 2009 1 28 /12 /2009 17:17

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von Chili - veröffentlicht in: Artículo en español - Community: Sprechen durch Schreiben
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Dienstag, 1. dezember 2009 2 01 /12 /2009 16:13
Hace 36 años el 18 de Septiembre de 1973 Joan Jara, la compañera de Víctor debió sepultarlo de forma casi clandestina, acompañada sólo por 2 personas.
El 4 de Junio  del presente año, Víctor Jara fue exhumado en presencia de Joan y sus hijas Amanda y Manuela, para trasladarlo posteriormente al Instituto Médico legal con el fin de realizar los peritajes correspondientes a la investigación de su asesinato.
 
Hoy queremos comunicar que Víctor será devuelto a su familia, la que junto a la  Fundación Víctor Jara  ha querido acoger el deseo manifestado  por muchísimas personas y organizaciones sociales de realizar el funeral de nuestro querido Víctor y acompañarlo hasta el lugar del Cementerio General donde quedará definitivamente.

Víctor permanecerá dos días en la fundación que lleva su nombre para que su querido pueblo pueda despedirlo.
 
Las puertas de la fundación serán abiertas el próximo Jueves 3 de Diciembre a las 12.00 horas y se mantendrán así ininterrumpidamente hasta las 10.00 horas del Sábado 5, hora en la que partiremos caminando al Cementerio General.
 
El asesinato de Víctor Jara continúa impune. Nuestra exigencia de Verdad y Justicia se reafirma con el dolor que ha significado remover su tumba.
 
Demandamos verdad y justicia para el caso de Víctor Jara, como también para cada uno de los Detenidos Desaparecidos y Ejecutados Políticos de nuestro país.
 
El brutal asesinato de Víctor no ha impedido que su legado y ejemplo de vida trasciendan. Víctor sigue viviendo en el corazón de su pueblo.
Fundación Víctor Jara
 
Fuente: www.nuestrocanto.net
von Chili - veröffentlicht in: Artículo en español - Community: Chile
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Samstag, 10. oktober 2009 6 10 /10 /2009 18:47
von Chili - veröffentlicht in: Música en Chile - Community: Musik ohne Grenzen
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Montag, 5. oktober 2009 1 05 /10 /2009 12:42


Paulo Freire hat mit seinem Lebenswerk Wege zu neuem Lernen aufgezeigt. Er wurde zu einem der bedeutendsten Wegbereiter einer Pädagogik für das 21. Jahrhundert. Paulo Freire inspiriert Menschen in allen Kontinenten zu neuer Hoffnung, dass Pädagogik Beiträge leisten kann für eine menschlichere Welt.

 

Die Pädagogik der Befreiung entstand in Lateinamerika. Ausgangspunkt der Freire-Pädagogik sind die Lebensbedingungen und die Lebenssituation der Lernenden. Gemeinsam wird überlegt, was, wofür, wie und wo gelernt werden soll. Dies geschieht in der Annahme, dass die Beteiligten gemeinsam die Motivation, das Wissen und die Phantasie aufbringen können, um zu entscheiden, was für sie wichtig ist. Die "Lehrer" geben ihren Anspruch auf, den besten Weg zum Lernen vorgeben zu können. "Lehrer" werden zu Begleitern für die Entfaltung der menschlichen Potenziale, wobei die Verschiedenartigkeit der Menschen berücksichtigt und gewürdigt wird.

 

Ein wesentliches Merkmal der Pädagogik Freires ist die Bereitschaft für einen offenen Dialog, der auf Liebe gründet. Eine Voraussetzung für diesen Dialog ist der Glaube an den Menschen, an seine Fähigkeiten und seine Möglichkeiten der individuellen Potenzialentfaltung sowie die Hoffnung, dass Veränderung in der Gemeinschaft mit anderen möglich ist.

 

In der Philosophie Freires spielt die Transformation, hin zu einem neuen, einem kritischen Bewusstsein, eine zentrale Rolle, die am Anfang des 21. Jahrhunderts wachsende Bedeutung zu erlangen scheint. Freire wies auf die besondere Kraft einer befreienden Pädagogik gerade in gesellschaftlichen Veränderungsprozessen und epochalen Übergängen hin.

 

Paulo Freire inspiriert Menschen in allen Kontinenten auch nach seinem Tod zu neuer Hoffnung, dass Pädagogik Beiträge leisten kann für eine zukunftsfähige Welt. Paulo Freires Pädagogik der Befreiung hat weltweit nicht nur Theoretiker und Praktiker der Erwachsenenbildung, sondern Menschen in vielen anderen Arbeitsfeldern inspiriert. Elemente einer befreienden Pädagogik werden in so verschiedenartigen Bereichen wie Schule, Theater, Theologie, Kindergarten, Interkulturelle Arbeit, Sozialarbeit, Psychologie, Philosophie und Kunst angewandt.

 

von Chili - veröffentlicht in: Politik - Geschichte - Kultur - Community: Chile
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Freitag, 2. oktober 2009 5 02 /10 /2009 11:12
Daniela Henríquez - Eine junge Musikerin mit potenzial.

Daniela Henríquez es una conocida cantautora penquista que hoy está radicada en Santiago.

Con 15 años, y estando en el pre-coro de la Sinfónica de Concepción se producen las primeras amistades con músicos.

Pero es en 1997 que entra oficialmente a Escuelas de Rock, donde, entre clases con el ex prisionero Claudio Narea y el excéntrico Florcita Motuda, conoce y forma una amistad con sus compañeros Álvaro López, Gonzalo López y Francisco Durán (actualmente Los Bunkers), produciéndose una honesta admiración hacia ellos.

Hoy, Daniela Henríquez está más motivada que nunca por sacar adelante su proyecto como cantautora, es por eso que pretende darle énfasis a las presentaciones en vivo y a lo que será su primer disco.

www.myspace.com/danyhenriquez

http://www.youtube.com/watch?v=WbQ6lvTHkYI&NR=1

http://www.youtube.com/v/OWlw4AQ-s3U&hl=de&fs=1&"

von Chili - veröffentlicht in: Música en Chile - Community: Musik ohne Grenzen
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Donnerstag, 1. oktober 2009 4 01 /10 /2009 01:11
Die sog. Kontakt  Hypothese geht davon aus, dass Kontakte zwischen Mitgliedern unterschiedlicher Gruppen zu mehr gegenseitiger Akzeptanz führen, weil Kontakte Informationsmängel beseitigen und auf diese Weise Stereotype und Vorurteile korrigieren. Ganz so einfach, wie angenommen, ist es allerdings nicht: Kontakt allein reicht nicht aus und es kommt auch nicht auf die Zahl der Kontakte an.

Viele Beispiele belegen, dass sich in Situationen, die durch Konkurrenz, wechselseitige Abgrenzung
oder bereits bestehende Spannungen gekennzeichnet waren, Vorurteile noch verstärkten. Wichtig ist vielmehr die Qualität sozialer Kontakte. So formulierte bereits Gordon W. Allport:

"Vorurteile (… ) können verringert werden, wenn sich bei gleichem Status zwischen
Mitgliedern von Mehrheit und Minderheit Kontakte bei der Verfolgung eines gemeinsamen  Zieles entwickeln. Die positive Wirkung ist sehr viel größer, wenn der Kontakt durch öffentliche Einrichtungen unterstützt wird (… ). Weiterhin müssen diese Kontakte von einer Art sein, die bei den Mitgliedern der beiden Gruppen die Wahrnehmung gemeinsamer Interessen und gemeinsamer Menschlichkeit herbeiführt." (Allport 1971, S. 285f)

In Anlehnung an Allport werden in der Fachliteratur folgende Bedingungen für erfolgreiche soziale
Kontakte genannt:

 

1. Gleicher oder ähnlicher Status

Um Kontakte zwischen Mehrheiten und Minderheiten "auf gleicher Augenhöhe" und ein Miteinander zu ermöglichen, sollten große Statusunterschiede z. B. hinsichtlich der formalen Bildung oder der sozialen Lage vermieden werden.

2. Engere bzw. intensivere Kontakte

Da es bei oberflächlichen oder nur gelegentlichen Kontakten allenfalls zu kurzfristigen positiven Effekten im konkreten Kontext, aber nicht zu einer Generalisierung der Erfahrung kommt, sollten Kontakte möglichst dauerhafter angelegt sein und im Idealfall persönliche Freundschaften ermöglichen.

3. Gemeinsame Interessen und kooperative Ziele

Kontakte sollten nicht unter Konkurrenz- bzw. Wettbewerbsbedingungen stattfinden. Sie sollten vielmehr eine kooperative Zusammenarbeit bei der Verfolgung gemeinsamer Ziele ermöglichen.

4. Freiwilligkeit

Die Teilnahme an Kontakten sollte freiwillig sein, um eine grundsätzliche Bereitschaft zum Miteinander herzustellen und Abwehrreaktionen zu vermeiden.

5. Ein positives öffentliches Klima

Ein positives Bekenntnis zur Multikulturalität bzw. zur Vielfalt der von Lebensweisen und Lebensstilen in Politik, Medien und Wirtschaft gilt angesichts der Bedeutung des sozialen Kontextes und sozialer Normen als förderlich.

von Chili - veröffentlicht in: Soziales und Wissenswertes - Community: Bildung & Schule
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Montag, 28. september 2009 1 28 /09 /2009 01:07
 

Gemeinwesenarbeit (GWA) hat zwei historische Wurzeln:

 

Die eine führt zu den Regierungen der nachkolonialen Zeit sowie der UNO und verfolgt als community development (CD) das Ziel der Aktivierung der lokalen Bevölkerung und der Demokratisierung der innerstaatlichen Strukturen im Zusammenhang mit den nach dem Zweiten Weltkrieg einsetzenden Entkolonisierungsprozessen.

 

Die andere führt nach England und den USA zur Settlementbewegung ab etwa 1870. Welche, je nach Gründungsgeneration, verschiedene Ziele verfolgte:

 

Überwindung der Klassengegensätze mittels konkreter Überlebenshilfe, Bildung, Errichtung oder Erkämpfung einer stadtteilbezogenen medizinischen, sozialen wie kulturellen Infrastruktur (Toynbee Hall in London, Hull House in Chicago, Henry Street in New York als die bekanntesten).

 

Hull House engagierte sich auch bei der Gründung von Gewerkschaften, der Progressive Party, der Einführung progressiver Kindergarten- und Schulmodelle, der Frauen- und Friedensbewegung.

 

Sozialenqueten zur sozioökonomischen Lage der deprivierten (Slum-) Bevölkerung sowie das forschungsbezogene Studium sozialer Probleme dienten als Basis für die Erkämpfung sozialer Reformen (Arbeits- und Schulgesetzgebung, Migrationspolitik, Frauenhandel usw.). Während des Ersten Weltkrieges engagierten sich die Frauen von Hull House, insbesondere Jane Addams (spätere Friedensnobelpreisträgerin von 1931 sowie erste Präsidentin der Women's International League of Peace and Freedom), auf diplomatischem Wege für die Beendigung des Krieges durch Verhandlungen anstelle der Sieg-Niederlage-Logik.


In der Schweiz bzw. im deutschen Sprachraum wird GWA seit etwa 1960 an den Hochschulen für Soziale Arbeit gelehrt und in Freizeit-, Gemeinschafts- und Kulturzentren, in Siedlungen, Quartieren/Stadtteilen und Regionen praktiziert. Sie umfasst allerdings ein kleineres Spektrum von Handlungsfeldern als ihre historischen Vorläufer.

 

Weltweit betrachtet ist sie seit etwa 1990 integraler Bestandteil eines sich globalisierenden Sozialwesens/Dritten Sektors, in welchem soziale Bewegungen, Nichtregierungsorganisationen, lokale Produktionsgenossenschaften und globale Netzwerke zunehmend an Bedeutung gewinnen.

 

Ausgangspunkt für GWA sind verschiedene Formen von sozioökonomischer Not, Umweltzerstörung, hohe Erwerbslosigkeit- und Bildungsdeprivationsraten, fehlende oder zerstörte Infrastruktur, ferner interkulturelle Konflikte, Rassismus und Ausgrenzung, Gewalt. Ansprechpartner der sozialen Veränderung sind die Mitglieder eines sozialräumlichen, organisationellen oder zielgruppenspezifischen Gemeinwesens – gewissermaßen als Sozialbürger.

 

Die zur Verfügung stehenden Problemerfassungsmethoden sind u.a. Sozialenqueten, narrative Interviews, Bedürfnis-, Sozialraum- und Organisationsanalysen, partizipative Handlungsforschung. Dazu kommen Methoden der Projekt- und kommunalen Sozialplanung sowie der Ermächtigung und Entwicklung einer demokratischen Beteiligungskultur, die sich an Menschenrechten orientiert. Dabei haben sich sowohl auf Konsens und Kooperation als auch auf Protest, Widerstand und Konflikt orientierte Theorietraditionen und Verfahren entwickelt.

 

Als erste Theoretiker und Handlungstheoretikerinnen der GWA sind u.a. Henri de Saint Simon, Karl Marx, Jane Addams, John Dewey, Pjotr Kropotkin und Pierre-Joseph Proudhon, Kurt Lewin, Murray Ross, Paolo Freire, Saul D. Alinsky zu nennen.

Ob GWA heute als Nachbarschaftshilfe in der Tradition der Settlementbewegung, community organizing in der konflikttheoretischen Tradition von Alinsky, als Solidarökonomie, kommunale Sozialplanung, Quartiermanagement im Rahmen des Projektes Soziale Stadt, als Sozial- und Kulturpolitik definiert wird - ihr übergeordnetes Ziel ist das folgende:

 

Menschen, die den Glauben an eine Verbesserung ihrer individuellen wie mit anderen geteilten Lebenssituation verloren haben, sollen befähigt werden, miteinander zu lernen und mittels gegenseitiger Hilfe, Ressourcenerschließung, Öffentlichkeitsarbeit, Einflussnahme auf Machtträger und sozialer Verteilungsregeln usw. die sie betreffenden sozialen und kulturellen Probleme zu mildern oder zu lösen.

 

Literatur:

  Hubert Campfens, Community Development around the World: Practice, Theory, Research, Training, University of Toronto Press, Toronto 1997

  Wolfgang Hinte, Maria Lüttringhaus, Dieter Oelschlägel, Grundlagen und Standards der Gemeinwesenarbeit, Votum, Münster 2001

  Heinz Ries, Susanne Elsen, Bernd Steinmetz, Hans-Günter Homfeldt (Hrsg.), Hoffnung Gemeinwesen. Innovative Gemeinwesenarbeit und Problemlösungen in den Bereichen lokaler Ökonomie, Arbeitslosigkeit, Gesundheit, Benachteiligung, Luchterhand, Neuwied 1997.

 

von Silvia Staub-Bernasconi

 

 

Quelle:

Sozialinfo – Wörterbuch der Sozialpolitik

http://www.socialinfo.ch/cgi-bin/dicopossode/show.cfm?id=243

 

Andere Links zum Thema:

forum-community-organizing:

http://www.fo-co.info/ 

Gemeinde und Gemeinwesen:

http://adigwe.de/index.php/future/gemeinde-und-gemeinwesen/

von Chili - veröffentlicht in: Soziales und Wissenswertes - Community: Bildung & Schule
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Montag, 28. september 2009 1 28 /09 /2009 00:47
Activitad  de la
FUNDACION VICTOR JARA
 
 
 
Viernes, 9. Oktober 2009 um 21:00
 
Sabado, 10. Oktober 2009 um 00:00
 
ESTADIO VICTOR JARA
 
METRO ESTACION ULA (METRO ESTACION VICTOR JARA)
 
Santiago, Chile
 
 
 
von Chili - veröffentlicht in: Artículo en español - Community: Chile
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Sonntag, 20. september 2009 7 20 /09 /2009 13:29

 

En Libertad

 

http://www.youtube.com/watch?v=0RFiQ4HB18k

 

 

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=wd6H8OilUpo&feature=related

 
Quisiera tener alas para volar,
para volar,
quisiera tener alas para volar,
quisiera tener alas para volar.
Para volar
cruzar por el espacio en libertad
cruzar por el espacio en libertad.
En libertad, como los pajarillos
en libertad
que nadie me pregunte: ¿a dónde vas?

Camino sin fronteras quisiera ser,
quisiera ser,
camino sin fronteras quisiera ser,
camino sin fronteras quisiera ser.
Quisiera ser,
sin prisa ni motivo para volver
sin prisa ni motivo para volver.
En libertad, como los pajarillos,
en libertad,
que nadie me pregunte: ¿a dónde vas?

Quisiera ser espuma y ola en el mar,
ola en el mar,
quisiera ser espuma y ola en el mar,
quisiera ser espuma y ola en el mar.
Ola en el mar
que llega hasta la orilla y vuelve atrás
que llega hasta la orilla y vuelve atrás.
En libertad, como los pajarillos,
en libertad.
Que nadie me pregunte: ¿a dónde vas?

Un beso cada día al despertar,
al despertar,
un beso cada día al despertar,
un beso cada día al despertar.
al despertar,
de labios que te dejen en libertad
de labios que te dejen en libertad.
En libertad, como los pajarillos,
en libertad.
Que nadie me pregunte: ¿a dónde vas?
von Chili - veröffentlicht in: Música en Chile - Community: Musik
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Mittwoch, 9. september 2009 3 09 /09 /2009 13:35


Gastgeber:
Xpirall Producciones
Art:
Preis:
Entrada Liberada
Beginn:
Mittwoch, 9. September 2009 um 22:00
Ende:
Freitag, 11. September 2009 um 03:00
Ort:
Bar Opera Catedral
Straße:
Merced 395
Stadt/Ort:
Santiago, Chile
Telefon:
097435738
E-Mail:
von Chili - veröffentlicht in: Leben in Santiago - Community: Musik
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